RFID: Grundlagen und Potenziale

Autor/innen

  • Ludger Overmeyer Institut für Transport- und Automatisierungstechnik ITA, Leibniz Universität Hannover
  • Stefan Vogeler Institut für Transport- und Automatisierungstechnik ITA, Leibniz Universität Hannover

DOI:

https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_d_Overmeyer_032005

Schlagworte:

Automatisierung, Fördertechnik, Identifikationssysteme, Material flow, Materialfluss, Objektdatenträger, RFID, Radio Frequency Identification, Sensorik, technische Logistik

Abstract

Die Radio Frequenz Identifikation (RFID) erlaubt es, Objekte mit Transpondern zu versehen und sie dadurch eindeutig zu identifizieren sowie drahtlos Daten auszutauschen. Das Potenzial der RFID erstreckt sich dabei weit über die einfache Identifikation von Objekten und bietet die Möglichkeit, Daten lokal zu speichern, sensorisch zu erfassen und am Objekt zu verarbeiten bzw. Steuerungs-entscheidungen zu treffen. Für die volle Ausschöpfung dieses Potenzials sind technologische Fragestellungen der Integration der RFID in technische Systeme zu erforschen, Standardisierungsvorhaben mit dem Ziel einer global einsetzbaren Technik voranzutreiben und Anwendungen zu forcieren, in denen Transponder über die Grenzen geschlossener Kreise eingesetzt werden. Vision ist ein universell einsetzbares, kostengünstiges Processing Label (PL), das die Funktionalitäten der Datenspeicherung, Sensordatenerfassung und Datenverarbeitung vereint.

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Veröffentlicht

22.03.2005

Zitationsvorschlag

Overmeyer, L., & Vogeler, S. (2005). RFID: Grundlagen und Potenziale. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_d_Overmeyer_032005