Methode zur Dimensionierung von Entkopplungspuffern in dynamischen Fertigungsprozessen

Autor/innen

  • Ingolf Meinhardt Professur für Technische Logistik, Technische Universität Dresden
  • Felisia Sunarjo Professur für Technische Logistik, Technische Universität Dresden
  • Hans-Georg Marquardt Professur für Technische Logistik, Technische Universität Dresden

DOI:

https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_d_Meinhardt_042006

Schlagworte:

Baumaschinen und Logistik, Durchlaufzeit, Intralogistik, Lieferkette, Logistik, Materialfluss, Stochastische Prozesse, Supply Chain, intra logistics, intra-logsitics, technische Logistik

Abstract

Die Bestimmung der optimalen Puffergröße zur Entkopplung von Prozessen mit großen Durchlaufzeit-Schwankungen ist ein entscheidendes Problem bei der Planung insbesondere von getakteten Fertigungslinien. Der Puffer sollte in jedem Fall so groß bemessen sein, dass er den nachfolgenden Prozess in jedem Takt versorgen kann, andererseits aber reduziert werden auf Grund eines begrenzten Platzangebots innerhalb der Fertigungslinie. Der vor-liegende Artikel beschreibt eine analytische Methode zur Ermittlung einer optimalen Puffer-größe und vergleicht die Ergebnisse mit Simulationsuntersuchungen. Weiterhin wird der Zusammenhang zwischen der Durchlaufzeitverteilung und der erforderliche Puffergröße analysiert.

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Veröffentlicht

08.05.2006

Zitationsvorschlag

Meinhardt, I., Sunarjo, F., & Marquardt, H.-G. (2006). Methode zur Dimensionierung von Entkopplungspuffern in dynamischen Fertigungsprozessen. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_d_Meinhardt_042006