Flexible Zielführung von Ladungsträgern in Produktion und Materialflusslogistik durch vollständig in den Materialfluss integrierte Flurförderzeuge

Autor/innen

  • Andreas Jungk Institut für Transport- und Automatisierungstechnik ITA, Leibniz Universität Hannover
  • Ludger Overmeyer Institut für Transport- und Automatisierungstechnik ITA, Leibniz Universität Hannover

DOI:

https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Jungk_092006

Schlagworte:

Intralogistics, Intralogistik, Logistics, Logistik, Materialfluss, intra logistics, technische Logistik

Abstract

Die Fortschritte im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologien und eine globalisierte Wirtschaft stellen immer neue Anforderungen an die Logistikprozesse. Die Anpassung an diese Anforderungen wird in Zukunft vermehrt durch den Einsatz von dezentraler Informationstechnologie erfolgen. Die RFID-Technologie lässt neue Systemarchitekturen zu, bei denen kleine Subsysteme zu einem robusten und flexiblen Gesamtsystem verbunden werden. Als zentrale Schnittstelle soll das Flurförderzeug eingesetzt werden. Dies bedeutet zum einen die Kommunikation mit den übergeordneten DV-Systemen, auf der anderen Seite mit den Waren, Ladungsträgern, Übergabestationen und Arbeitsstationen. Verschiedene Ansätze aus dem RFID-Umfeld werden derzeit von FFZ-Herstellern verfolgt. Im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsvorhaben „IdentProLog“ wird das Flurförderzeug als Schlüsselelement im Logistikprozess dienen. Zur durchgängigen Steuerung des Materialflusses in einem Produktionsbetrieb wird ein Zielführungssystem entwickelt. Dabei realisiert das FFZ die Kommunikation zu den Leit-, Führungs- und Managementsystemen der EDV mittels RFID-Technik und WLAN.

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Veröffentlicht

25.09.2006

Zitationsvorschlag

Jungk, A., & Overmeyer, L. (2006). Flexible Zielführung von Ladungsträgern in Produktion und Materialflusslogistik durch vollständig in den Materialfluss integrierte Flurförderzeuge. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Jungk_092006