Kunststoffgleitpaarungen in der Fördertechnik – Methoden zur Messung von Reibungswerten
DOI:
https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Nendel_092006Schlagworte:
Intralogistics, Intralogistik, Logistics, Logistik, Materialfluss, intra logistics, technische LogistikAbstract
Stückgutförderer mit umlaufenden Zugmitteln lassen sich auf ein einheitliches Modell reduzieren. In den aus diesem Einheitsmodell abgeleiteten Kontaktpaarungen treten zwischen den einzelnen Elementen des Fördersystems Reibung und somit Reibungskräfte auf. Für die Konstruktion und den wirtschaftlichen Betrieb der Fördersysteme ist die Höhe der Reibungswerte entscheidend. Diese sind keine Materialkennwerte, sie können nur experimentell bestimmt werden. Die existierenden Messeinrichtungen sind dafür jedoch ungeeignet. Aus diesem Grunde wurde ein neuer Versuchsstand entwickelt, auf dem Probekörper und Bauteile mit variablen Formen und Abmessungen getestet werden können. Erste Messungen mit dem neuen Versuchsstand haben neben den Abhängigkeiten des Reibungswertes von der Geschwindigkeit und der Normalkraft auch aufgezeigt, dass praxisrelevante Reibungswertmessungen als Dauerversuche durchgeführt werden müssen.Downloads
Veröffentlicht
26.09.2006
Zitationsvorschlag
Nendel, K., & Mitzschke, F. (2006). Kunststoffgleitpaarungen in der Fördertechnik – Methoden zur Messung von Reibungswerten. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Nendel_092006
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Artikel