Tribologische Untersuchungen am Förderzahnriemen

Autor/innen

  • Klaus Nendel Professur Fördertechnik, Institut für Allgemeinen Maschinenbau und Kunststofftechnik, Technische Universität Chemnitz
  • Hendrik Kaden Professur Fördertechnik, Institut für Allgemeinen Maschinenbau und Kunststofftechnik, Technische Universität Chemnitz

DOI:

https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Kaden_082007

Schlagworte:

Förderzahnriemen, Intralogistics, Intralogistik, Logistics, Logistik, Materialfluss, Reibwert, Stückgütertransport, Tribologie, Zahnriemen, intra logistics, technische Logistik

Abstract

Zahnriemenfördersysteme haben auf Grund ihrer wirtschaftlichen und technischen Vorteile beim Transport von Stückgütern ein breites Anwendungsfeld in den unterschiedlichen Bereichen der Industrie gefunden und gewinnen weiterhin an Bedeutung. Die Auslegung der Systeme beschränkt sich gegenwärtig im Wesentlichen auf die Zugstrang- und die Zahnfußfestigkeit des Zahnriemens. Grundlagen der Berechnungen sind oft recht vage Aussagen zur Höhe des Reibwertes zwischen dem Zahnriemen und dessen Stützschiene. Die Erhöhung der Kontakttemperatur durch die eingebrachte Reibleistung wird meist völlig vernachlässigt. In der Praxis wird oftmals auf Erfahrungswerte zurückgegriffen, wobei die Gefahr der Über- bzw. Unterdimensionierung mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebensdauer, das Verschleißverhalten und die Betriebssicherheit besteht.

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Veröffentlicht

10.08.2007

Zitationsvorschlag

Nendel, K., & Kaden, H. (2007). Tribologische Untersuchungen am Förderzahnriemen. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Kaden_082007