Isoenergetische Fächer automatischer Kleinteilelager

Autor/innen

  • Robert Schulz Department of Logistics, Institute of Logistics and Material Handling Systems, Otto-von-Guericke University Magdeburg
  • Jörg Monecke Department of Logistics, Institute of Logistics and Material Handling Systems, Otto-von-Guericke University Magdeburg
  • Hartmut Zadek Department of Logistics, Institute of Logistics and Material Handling Systems, Otto-von-Guericke University Magdeburg

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_schulz_en_201210_01

Schlagworte:

AKL, Automatic Small Parts Warehouses, Isoenergetic Shelves, Storage Strategies, energy efficiency, strategies

Abstract

Um die Energieeffizienz von Automatischen Kleinteilelagern (AKLs) zu verbessern, sind nicht nur die Antriebe und andere Technologien zu verbessern, sondern auch die Strategien energieeffizienter zu gestalten. Ein erster Schritt dazu liegt in der Detailanalyse der Einzelbewegungen. Am Institut für Logistik und Materialflusstechnik steht für solche Untersuchungen ein AKL zur Verfügung, mit dem die Bewegungen hinsichtlich der Leistungsaufnahme über der Zeit analysiert werden können. Aus den ersten Experimenten wurden die sogenannten isoenergetischen Fächer hergeleitet, also die Fächer, die jeweils mit dem gleichen Energieeinsatz zu erreichen sind. Weiterhin wurden bestehende Lagerstrategien hinsichtlich ihres durchschnittlichen Energiebedarfs untersucht.

Downloads

Veröffentlicht

31.10.2012

Zitationsvorschlag

Schulz, R., Monecke, J., & Zadek, H. (2012). Isoenergetische Fächer automatischer Kleinteilelager. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_schulz_en_201210_01