smaRTI bringt das Internet der Dinge in die Supply Chain des Handels

Autor/innen

  • Björn Anderseck Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
  • Alexander Hille Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_anderseck_en_201303_01

Schlagworte:

Auto-ID, EPC - Elektronischer Produkt Code, EPCIS, Fördersystem, Identifikation, Internet der Dinge, Internet of Things, Intralogistics, Intralogistik, RFID, RTI, retail, smart

Abstract

Kurzbeschreibung: Dieses Paper beschreibt ein Cloud-basiertes Tracking- und Tracing-System basierend auf dem Internet der Dinge. Die "Dinge" sind Mehrweg-Ladungsträger in Einzelhandels-Lieferketten. Sie werden genutzt, um die Transparenz in der gesamten Lieferkette zu erhöhen, einschließlich der Rücklieferprozesse, indem sie mittels AutoID-Technologien mit Intelligenz versehen werden. Die Cloud-basierte IT-Lösung verbindet die Partner der gesamten Lieferkette miteinander und macht alle Informationen dort sichtbar,wo sie benötigt werden. Dank eines Web-Interfaces bietet das System eine benutzerfreundliche Oberfläche. Dieses Web-Interface wird im Folgenden dargestellt.

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Veröffentlicht

28.03.2013

Zitationsvorschlag

Anderseck, B., & Hille, A. (2013). smaRTI bringt das Internet der Dinge in die Supply Chain des Handels. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_anderseck_en_201303_01