Integration zeitvariabler Energiekosten in die Belastungsorientierte Auftragsfreigabe

Autor/innen

  • Stefan Willeke IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH
  • Sören Wesebaum IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH
  • Georg Ullmann IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_willeke_de_201507_01

Schlagworte:

Fertigungssteuerung, Energiekosten, Belastungsorientierte Auftragsfreigabe, Werkstattfertigung

Abstract

In dem vorliegenden Beitrag wird ein Ansatz zur Integration von Energiekosten in bestehende Fertigungssteuerungsverfahren vorgestellt. Das entwickelte Verfahren basiert auf dem Ansatz der Belastungsorientierten Auftragsfreigabe (BOA) und berücksichtigt schwankende Strompreise aufgrund der zunehmenden Einspeisung regenerativer Energien in das Stromnetz. Die Weiterentwicklung ermöglicht besonders kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Einsparung von Energiekosten durch organisatorische Maßnahmen der Fertigungssteuerung ohne kapitalintensive Investitionen.

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Veröffentlicht

03.07.2015

Zitationsvorschlag

Willeke, S., Wesebaum, S., & Ullmann, G. (2015). Integration zeitvariabler Energiekosten in die Belastungsorientierte Auftragsfreigabe. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_willeke_de_201507_01