Smart Objects and Smart Finance for Supply Chain Management

Autor/innen

  • Markus Witthaut Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
  • Henning Deeken CLAAS E-Systems KGaA mbH & Co KG
  • Philipp Sprenger Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
  • Petyo Gadzhanov Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
  • Marcel David Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

DOI:

https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_witthaut_en_201710_01

Schlagworte:

Supply Chain Management, digitalization, smart finance, smart objects, supply chain

Abstract

Planungs- und Steuerungsprozesse in Supply Chain sind stark verteilt und oft Störungen durch die involvierten Stakeholder und externen Einflussfaktoren ausgesetzt. Die klassischen Ansätze zur Planung und Steuerung bauen auf einer zentralisierten IT-Architektur auf und sind für das Management von kurzfristigen Störungen aufgrund der inhärenten Latenzzeit bei der Übermittlung von Zustandsinformationen zu schwerfällig. In diesem Artikel wird die hierfür entwickelte Lösung des SOFiA-Projekts vorgestellt. Die Lösung besteht aus einer dezentralen Architektur, dem Einsatz von Smart Objects und der ereignis-diskreten Simulation sowie Blockchain-basierte Verfahren für das Smart Contracting und das Smart Payment in Supply Chains.

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Veröffentlicht

19.10.2017

Zitationsvorschlag

Witthaut, M., Deeken, H., Sprenger, P., Gadzhanov, P., & David, M. (2017). Smart Objects and Smart Finance for Supply Chain Management. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/lj_NotRev_witthaut_en_201710_01