Dimensionierung von Entkopplungspuffern in dynamischen Fertigungsprozessen mittels Warteschlangen

Autor/innen

  • Felisia Sunarjo Institut für Fördertechnik, Baumaschinen und Logistik, Technische Universität Dresden
  • Ingolf Meinhardt Institut für Fördertechnik, Baumaschinen und Logistik, Technische Universität Dresden
  • Hans-Georg Marquardt Institut für Fördertechnik, Baumaschinen und Logistik, Technische Universität Dresden

DOI:

https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Meinhardt_042007

Schlagworte:

Intralogistics, Intralogistik, Logistics, Logistik, Material flow, Materialfluss, Materialflussplanung, intra logistics, technische Logistik

Abstract

Auf Grund eines zufälligen, weil nicht exakt vorhersehbaren Eintreffens von Fertigungsaufträgen und Ausgangsmaterialien (Anlieferung von Zulieferer, Bereitstellung aus einem Lager) an einem ersten Fertigungsbereich und einer nicht konstanten Durchlaufzeit kommt es zu einer unregelmäßigen Bereitstellung der bearbeiteten Aufträge am sich anschließenden zweiten Fertigungsbereich. Um dort jedoch eine hohe Auslastung zu erzielen, wird eine kontinuierliche Bearbeitung und damit getaktete Bereitstellung angestrebt. Die Lösung ist ein Zwischenspeicher oder Puffer, der die beiden Prozesse entkoppelt. Es wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem die Verteilung der Pufferbelegung auf analytischem Wege bestimmt und damit die erforderliche Größe des Entkopplungspuffers mit einer vorgegebenen statistischen Sicherheit abgeleitet werden kann.

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Veröffentlicht

03.04.2007

Zitationsvorschlag

Sunarjo, F., Meinhardt, I., & Marquardt, H.-G. (2007). Dimensionierung von Entkopplungspuffern in dynamischen Fertigungsprozessen mittels Warteschlangen. Logistics Journal: Editorial-Reviewed. https://doi.org/10.2195/LJ_Not_Ref_Meinhardt_042007